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EnglishArt for a Science that Makes Sense

Kunst macht Wissenschaft und Art for a Science that Makes Sense suchen nach den wahren Ursachen und entwickeln Lösungen im Kontext. bieten Malerei, Fotosund unabhängige Wissenschaft.

Frauen sind in der Kunst und der Wissenschaft unterrepräsentiert, besonders in Führungspositionen. Essstörungen wie Magersucht und Bulimie treten berwiegend bei Mádchen und Frauen auf. Sozio-kulturelle Einflsse - Stereotypen und Vorurteile - spielen offensichtlich eine Rolle. Mit dem Geschlecht einer Person werden typische Eigenschaften und Verhaltensweisen verknüpft: Frauen sollen im Vergleich zu Männern zum Beispiel weniger Führungseigenschaften haben und sich mehr bemühen, verletzte Gefühle von anderen zu besänftigen. Mädchen und Frauen sollen weniger essen als Jungen und Männer. Unsere Forschungsergebnisse bestätigen, dass Essstörungen mit solchen Stereotypen und Vorurteilen zusammenhängen. Ausgestellt werden Bilder, Fotos, Forschungsergebisse und neue Erkenntnisse.

Sein ist das Weib,
Sein ist das Weib, Denken der Mann
Denken der Mann

Wissenschaft sollte Erkenntnisse hevorbringen, die nicht die Interessen von bestimmten Gruppen bedienen. Dafr braucht Wissenschaft unabhängige Mittel.

Singapura
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Geschlechtsspezifische Identitätsentwicklung und bulimisches Essverhalten bei Jugendlichen

Barbara Klingenspor und Daniela Rastetter

Zusammenfassung: Bulimische Essstörungen werden fast ausschließlich bei Frauen diagnostiziert. Es wird angenommen, dass sozialpsychologische Faktoren - insbesondere stereotype Vorstellungen, die mit dem Geschlecht bestimmte Persönlichkeitseigenschaften verknüpfen - das Essverhalten beeinflussen und Essstörungen verursachen können. Wir vermuten, dass die Unterdrückung von maskulinen Eigenschaften bulimisches Essverhalten hervorruft. Um diese Hypothese zu prüfen, wurde die Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung von geschlechtstypischen Eigenschaften und dem persönlichen Idealbild bei Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahren ermittelt und als Ursache von niedrigem Selbstwertgefühl und bulimischen Symptomen untersucht. Die Daten wurden in einer anonymen Fragebogenstudie erhoben und mit Strukturgleichungsmodellen analysiert. Mit zunehmendem Alter wurde die Diskrepanz zum Idealbild in Bezug auf maskuline Eigenschaften bei Mädchen größer, während die feminine Diskrepanz in beiden Geschlechtsgruppen kleiner wurde. Unabhängig vom Geschlecht wurde bulimisches Essverhalten durch maskuline Diskrepanzen indirekt verursacht, via Selbstwertgefühl und Diäten zur Gewichtsreduktion.

Schlüsselwörter: Essstörungen, Geschlechterstereotypen, Geschlechtsidentität, Identitätsentwicklung, Selbstdiskrepanzen.

Zeitschrift für Sozialpsychologie, 2004, 35, 2, 67-82.
© 2004 Verlag Hans Huber

Kunst macht Wissenschaft
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Barbara@Klingenspor.org

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Gender identity is linked
bulimia

Bei der Ernährung tauchen sofort zwei Probleme auf: was darf ich essen und was darf ich nicht essen, was schadet mir und was schadet mir nicht? Und da beginnt das Gute und das Böse. Dort beginnt im allerkleinsten Keim die Unterscheidung zwischen Gut und Böse. Das beginnt, glaube ich, beim Essen (Joseph Beuys).

Biting the Hand That Starves You: Inspiring Resistance to Anorexia and Bulimia. Norton Professional Books (Hardcover)

The Case Against
Lawrence Summers

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